Nachdem 21 Schülerinnen und Schüler der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar im Frühjahr die französische Sprachprüfung „Diplôme d’Etudes en Langue Franҫaise“ (DELF) abgelegt hatten, wurden sie nun für ihre Ergebnisse geehrt, die sich sehen lassen können. Eine außergewöhnliche Leistung vollbrachte Zehntklässlerin Anna Sommer, die auf der Niveaustufe A2 in jedem der vier Anforderungsbereiche Hör- und Leseverstehen, freies Schreiben und mündliche Sprachproduktion die bestmögliche Punktzahl erreichte. Ilias Ben Akka Ouayad, der auf 97,5 Punkte kam, und Miruna Cercel, die 97 Zähler verbuchte, standen ihr nur wenig nach. Auch Nida Ortakaya, Ajla Muratovic, Bahar Arabul, Sham Mustafa, Kirill Gobusow und Karl Grabitzki freuten sich über gute Ergebnisse und die bestandene DELF-Prüfung.
Gleich 12 Schülerinnen und Schüler erhielten ihr A1-Diplom. Nicole Romfaias und Alkiviadis Fragkopoulos ragten mit 97,5 und 96 Punkten heraus. Auch Minela Sacirovic (94,5 Punkte), Magdalena Milnerowicz (93 Punkte), Jonas Keiner (92 Punkte) und Fatma Kayur (91,5 Punkte) übertrafen die 90 Zähler. Leonie Bourcade, Hanna Bührmann, Johannes Mang, Leo Peusch, Xiao Hu Ren und Lydia Schein konnten ebenfalls sehr zufrieden mit ihrem Abschneiden sein und ihre Urkunde in Empfang nehmen.
Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft hatten die Schüler ihre Sprachkompetenzen trainiert. Während die ersten drei Anforderungsbereiche von den Aßlarer Französischlehrerinnen Grit Schleiter und Anke Paul in der Humboldt-Schule abgenommen wurden, mussten die Schüler zur mündlichen Prüfung an die Liebig-Schule in Gießen, wo sie Muttersprachlern gegenüber standen. Mit dem weltweit anerkannten Diplom haben die Schüler nun nicht nur einen Nachweis ihrer Sprachkenntnisse erworben, den sie bei Bewerbungen vorlegen können, sondern auch gezeigt, dass sie zu zusätzlichem Engagement bereit sind.


