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„Jugend debattiert“ an der Alexander-von-Humboldt-Schule

„Jugend debattiert“ an der Alexander-von-Humboldt-Schule

Mit ihrer Teilnahme am Schulnetzwerk „Jugend debattiert“ hat die Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar einen weiteren Baustein im Bereich Begabtenförderung erworben, der jetzt mit der Austragung des Schulwettbewerbs „Jugend debattiert“ erstmals konkret umgesetzt wurde. Zuvor hatten sich bereits Lehrkräfte unterschiedlicher Fachbereiche in diesem Bereich fortgebildet. „Faire, sachbezogene Debatten sind eine Voraussetzung lebendiger Demokratie und eines gelingenden Zusammenlebens in einer vielfältigen Gesellschaft“, betonte Jonas Falk als Initiator des Projekts an der Alexander-von-Humboldt-Schule.

In dem bundesweiten Wettbewerb debattieren Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Schulform G9 in zwei Altersgruppen: Klasse 8 bis 10 und Klasse 11 bis 13. Vom Schulwettbewerb kann man sich über den Regional- und Landeswettbewerb bis hin zum Bundeswettbewerb qualifizieren, bei dem jedes Jahr die Besten aus ganz Deutschland in Berlin aufeinandertreffen.

Debattiert wird jeweils zu viert - zwei Schüler sprechen sich für und zwei gegen das Gefragte aus – und in drei Phasen. In der Eröffnungsrunde beantwortet jeder Teilnehmer in zwei Minuten die Streitfrage aus der eigenen Sicht. Die freie Aussprache dauert zwölf Minuten. Hier werden weitere Argumente gebracht und miteinander abgeglichen. In der Schlussrunde hat jeder noch einmal eine Minute Zeit, die Streitfrage unter Berücksichtigung der genannten Argumente ein zweites Mal zu beantworten.

An der Alexander-von-Humboldt-Schule stellten sich krankheitsbedingt sechs Schülerinnen der Jahrgänge 9 und 10 der vierköpfigen Lehrerjury, die ihre Leistungen nach den Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft beurteilten. Nachdem sich alle Tandems miteinander gemessen und ihre Standpunkte zu den Themen „Sollen Straßen vor Schulen für den Autoverkehr gesperrt werden?“ und „Soll unsere Schule einen Social-Media-Auftritt unterhalten?“ ausgetauscht hatten, einigte sich die Jury auf folgende Reihenfolge: Schulsiegerin 2025 ist Rosa Mastandrea (9G1), gefolgt von den beiden Zweitplatzierten Victoria Karpinski (10G1) und Emma Köntges (10G2). Sie werden die Humboldt-Schule beim Regionalentscheid am Landgraf-Ludwig-Gymnasium in Gießen vertreten. Erste Nachrückerin ist Helen Blazek (9G2); abgerundet wurde der Wettbewerb durch die Teilnahme von Ela-Illayda Polat (10G1) und Emily Nossar (9G2).

Schulkoordinator Jonas Falk zog eine positive Bilanz: „Alle Teilnehmenden konnten durch ihre Fähigkeiten in der Argumentation überzeugen. Daran müssen wir anknüpfen und in den nächsten Jahren eine positive Debattenkultur in unserer Schule etablieren.“

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Schulstraße
35614 Aßlar

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