Humboldt-Schüler pritschen und baggern

Pritschen, baggern, schmettern – beim traditionellen Volleyballturnier des Jahrgangs 9 der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar wurde um jeden Ball gekämpft und lautstark angefeuert. Alle Klassen hatten zwei oder drei Teams gemeldet, die in drei Konkurrenzen gegeneinander antraten. So gab es einen Mixed-, einen Jungen- und einen Mädchenwettbewerb.

Humboldt-Schüler helfen unter dem Motto „Baumwollbeutel statt Plastik“

Für Lisa Reddig, Zehntklässlerin der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar, ist es selbstverständlich, sich sozial zu engagieren. So gehörte sie auch zu einer achtköpfigen Delegation des Aßlarer Vereins „Karanjorro“, die Ende Dezember zu einem zweiwöchigen Besuch in den Senegal aufbrach. Schon lange interessiert Lisa sich für die Projekte des Vereins, dank dessen Initiative in dem afrikanischen Land Brunnen gebaut und Schulgebäude errichtet werden konnten. Nun nutzte sie die Gelegenheit, vor Ort einen Eindruck von den Lebensumständen der senegalesischen Bevölkerung zu gewinnen. Auch trafen die Aßlarer den senegalesischen Lehrer Baity Sow wieder, der einige Tage an der Alexander-von-Humboldt-Schule hospitiert und Schülern und Lehrern von seinem Land berichtet hatte.

Humboldt-Schüler erleben Wintersport in Österreich

20 Schülerinnen und Schüler der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar haben ein Woche lang das Klassenzimmer mit der Skipiste vertauscht und sich beim mittlerweile traditionellen Schulskikurs in Österreich im Ski- und Snowboardfahren geübt. In Mallnitz wohnten die Siebt- und Achtklässler in einem Jugendsporthotel und fuhren täglich ins Skigebiet Mallnitz-Ankogel. Bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken genossen sie die Schönheit der Berge und feilten mit ihren Lehrern Dennis Effenberger und Lea Cichon von der Alexander-von-Humboldt-Schule sowie Michael Weber vom Hessischen Skiverband fleißig an ihrer Technik im Ski- und Snowboardfahren.

Fachbereich Mathematik der Alexander-von-Humboldt-Schule ehrt erfolgreiche Schüler

Auch in diesem Durchgang können sich die Leistungen der Schüler der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar im obligatorischen Mathematikwettbewerb der Jahrgangsstufe 8 sehen lassen. Im Gymnasialbereich fehlten sowohl Johanna Pokoj als auch Alexander Laturnus nur zwei Zähler zur vollen Punktzahl. Beste Realschülerin wurde Celina Dietrich vor Onurcan Arslan und Alina Dick. Paul Olt erzielte die meisten Punkte im Bereich der Hauptschüler, an zweiter Stelle folgte Erduhana Hiseni. Alle genannten Schüler haben damit die zweite Runde erreicht, die im März an der Alexander-von-Humboldt-Schule ausgetragen wird. Gymnasialzweigleiterin Brigitte Boeder und Schulleiter Peter Schmidt ehrten die erfolgreichen Schüler im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Urkunden und Geschenken.